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JavaFX 1.0 erschienen

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Nun ist es soweit: JavaFX 1.0 ist erschienen! Doch was ist JavaFX eigentlich?

Am besten beschreiben lässt sich JavaFX als eine Konkrrenz zu Adobe Flash oder Microsoft Silverlight. Es lassen sich also mit einer Skriptsprache eigene „Webanwendungen“ (RIA, Rich Internet Application) programmieren. Alles was man dazu braucht ist das JavaFX-SDK, wahlweise im Bundle mit Netbeans. Ein Tutorial von Sun findet sich hier.

Geschrieben von theeem

Dezember 10, 2008 um 7:50

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Layoutmanager in Java – Teil 2

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So, im 2. Teil der Layoutmanager-Serie soll zunächst einmal das GridLayout besprochen werden. Mit diesem Layoutmanager unterteilen wir unser Fenster in gleich große Teile. Beispiel:
frame.setLayout( new GridLayout( 3, 2 ) );
Dies führt zu einer Unterteilung des Fensters in 3 Reihen und 2 Spalten. Werden jetzt Komponenten hinzugefügt, werden die einzelnen Zellen für die ganze Komponente benutzt – sie nimmt also den ganzen Teilbereich ein. „Aufgefüllt“ wird dabei von links nach rechts und anschließend von oben nach unten.
GridLayout ist ein recht einfacher Layoutmanager; allerdings gibt es noch eine Art Erweiterung dazu: das GridBagLayout. Mit diesem Layoutmanager lassen sich die Komponenten nicht nur in gleich großen Zellen platzieren, sondern es können auch andere Dinge bestimmt werden: die Position in der Zelle selbst, die Anzahl der Zellen, die eine Komponente horizontal/vertikal belegen soll, das Verhalten einer Komponente beim vergrößern/verkleinern des Fensters. Dazu bekommt jede Komponente ein GridBagConstraints-Objekt zugewiesen. In der Klasse GridBagConstraints lassen sich nun verschiedene Variablen setzen, die das Verhalten der Komponente bestimmen. An dieser Stelle sei auf das Sun-Tutorial verwiesen: GridBagLayout.

Geschrieben von theeem

Juni 11, 2008 um 10:05

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.jar-Dateien mit Netbeans erstellen

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Die OpenSource-IDE „Netbeans“ aus dem Hause Sun erlaubt das Entwickeln von Programmen mit dutzenden Programmiersprachen. Ein besonders praktisches Feature steht für die Sprache Java zur Verfügung.

So lässt sich das Projekt in ein .jar-Archiv verwandeln. Das ist eine besondere Form des .zip-Archivs und erlaubt das einfache Ausführen eines Programms (das JRE („JavaRuntimeEnvorinment“) vorausgesetzt). Um solch eine .jar-Datei zu erstellen wird kein Plugin benötigt. Es reicht die Version Java SE, die gerade mit Version 6.1 erschienen und auf der offiziellen Website herunterladbar ist.

In Netbeans (im Moment ist die aktuelle Version 6.1 nur in Englisch verfügbar) gehen Sie auf „Build“->“Build Main Project“ (alternativ auch auf „Clean and Build Main Project“). Im Speichertverzeichnis des Projektes wird jetzt ein Ordner namens „dist“ angelegt. Darin befindet sich die Datei [Projektname].jar!

Geschrieben von mcodez

Mai 29, 2008 um 1:12

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Layoutmanager in Java – Teil 1

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In diesem Eintrag sollen 2 Layoutmanager in Java besprochen werden; doch zuerst: wozu braucht man das überhaupt, einen Layoutmanager? Nun, wenn man Komponenten in einem Fenster anordnen möchte, so stellt sich doch die Frage: wie soll das Fenster hinterher aussehen? Wie sollen die Komponenten angeordnet werden? Die simpelste, aber umständlichste Variante:

frame.setLayout( null );

Hier wird garkein Layoutmanager benutzt, alle Komponenten müssen mit setBounds( ); einzeln „gesetzt“ werden.

Ein Layoutmanager kann uns hier nun viel Arbeit abnehmen: wir fügen die Komponenten hinzu, und der Layoutmanager bestimmt dann wie es am Ende aussieht; hierbei können wir unterschiedlich genau Positionen/Größen bestimmen, je nach vewendetem Layoutmanager. In Teil 1 sollen 2 Layoutmanager vorgestellt werden: das BorderLayout (Standardlayout für ein JFrame) und das FlowLayout (Standardlayout für ein JPanel).

Das BoderLayout unterteilt das das Fenster in 5 Teile: NORTH, CENTER, SOUTH, EAST, WEST. Komponenten werden so hinzugefügt:
frame.add( new JButton( "Button 1" ), BorderLayout.NORTH );

Hier wird ein Button im Norden des Frames hinzugefügt; prinzipiell lassen sich natürlich auch andere Komponenten hinzufügen – auch JPanels.

Das FlowLayout ist etwas simpler: Komponenten werden einfach nacheinander hinzugefügt, in einer Reihe von links nach rechts. Die Ausrichtung der Komponenten (z.B. links/rechtsbündig) lässt sich so bestimmen:
FlowLayout layout = new FlowLayout( FlowLayout.RIGHT);
frame.setLayout( layout );

Alle Komponenten in besagtem Frame werden nun also rechtsbündig ausgerichtet.

Geschrieben von theeem

Mai 29, 2008 um 12:59

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